OrthoPulseTM nutzt Infrarotlicht, vergleichbar mit den Wärmestrahlen der Sonne, zur Übertragung von Energie auf den Knochen der die Zahnwurzeln umgibt. Diese Energie unterstützt den Aufbau des Gewebes und ermöglicht so die schnellere Bewegung und Geradestellung der Zähne. So wird die Dauer der kieferorthopädischen Behandlung auf die Hälfte der Zeit reduziert. Mit anderen Worten: Ihre Zahnregulation verläuft doppelt so schnell!

Wie funktioniert das?

Das OrthoPulseTM Gerät ist ein klinisch erprobtes Gerät das mit geringer Lichtenergie den Knochen um die Zahnwurzeln stimuliert und die Zahnbewegung erheblich steigert

 

Schnell!

Verringern Sie die Dauer der kieferorthopädischen Behandlung mit einer Selbstbehandlung von nur 10 Minuten pro Tag. Mit einer App auf Ihrem Smartphone können Sie den Erfolg miterleben.
Orthopulse schnell

 

Orthopulse sicher

Sicher!

Die OrthoPulseTM Technologie ist klinisch bewährt. Das Prinzip wird seit mehr als 60 Jahren in der Medizin angewendet und ist in zahlreichen Untersuchungen dokumentiert.

 

Einfach!

Das schöne und einfache Design des OrtoPulseTM macht die Benutzung sehr komfortabel. Die Anwendung kann zu Hause vor dem Fernseher oder im Bett erfolgen ohne dass Sie Ihre tägliche Routine ändern müssen.
Orthopulse einfach

Fest verwurzelt: Implantate

Sie sind eine moderne und langfristige Lösung zur optimalen Versorgung von Zahnlücken – und die bessere Alternative zu herkömmlichen Brücken wie auch herausnehmbaren Prothesen.

Karies und Zahnbetterkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen, wenn ein Zahn verloren geht, aber auch bei einem Unfall kann es passieren. Dass ein Zahnverlust nicht selten ist, macht die Statistik deutlich: Im Durchschnitt 3 Zähne fehlen den Erwachsenen hierzulande, bei den Senioren sind es gut 14. Wenn es um die Versorgung der Gebisslücke geht, spielt die Wiederherstellung der Kaufunktion eine große Rolle. Abgesehen davon hat eine vollständige Zahnreihe auch beim deutlichen Sprechen ihre Bedeutung, zudem hält ein einzelner Zahn seine Nachbarzähne an ihrem Platz. Und nicht zuletzt sprechen vor allem im Frontzahnbereich allein ästhetische Gründe dafür, eine Zahnlücke möglichst bald zu versorgen.

Wahlweise aus Titan oder Zirkonoxid
Viele Patienten entscheiden sich für ein Implantat, um ihre Zahnreihe wieder komplett herzustellen. Ein Implantat ist eine im Kiefer eingebrachte künstliche Zahnwurzel, sie ersetzt praktisch die mit dem natürlichen Zahn verloren gegangene Wurzel. Innerhalb von Monaten verwächst das Implantat mit dem Kieferknochen. Die künstliche Wurzel ist meist aus reinem Titan gefertigt, es wird aber auch Zirkonoxid verwendet, eine metallfreie Vollkeramik. In der Regel hat das Implantat ein Gewinde, ähnlich wie ein Dübel, an dem der Zahnersatz befestigt wird. Die künstliche Wurzel ist fest im Kiefer verankert und kann bestens die hohen Kräfte aushalten, die mit der Kaubelastung entstehen.

Natürliches „Zahngefühl“
Für den Patienten bietet die Entscheidung für ein Implantat einen hohen Komfort. Zur Versorgung einer Zahnlücke muss kein oftmals gesunder Nachbarzahn angeschliffen werden wie bei einer Brücke. Die auf dem Implantat befestigte Zahnkrone ist äußerlich kaum von einem echten Zahn zu unterscheiden, und sie fühlt sich beinahe ebenso natürlich an. Zudem ist das Implantat samt Zahn fest und sicher im Kiefer verankert. Neben einzelnen Zähnen lassen sich auch Prothesen und Brücken fest und sicher am Implantat befestigen und ganze Zahnreihen auf diese Weise wiederherstellen.

Lange Lebensdauer bei guter Pflege
Das Einsetzen der künstlichen Zahnwurzel dauert in der Praxis maximal eine Stunde, selbstver-ständlich unter lokaler Betäubung. In den nächsten drei bis acht Monaten, der Einheilungsphase, wächst das Implantat in den Kieferknochen ein. Während dieser Zeit trägt der Patient einen provisorischen Zahnersatz. Erst danach wird der im Zahnlabor gefertigte Zahnersatz mit dem Implantat verschraubt oder einzementiert. Die Implantologie ist ein seit vielen Jahren erprobtes und anerkanntes Verfahren in der Zahnmedizin. Die Lebenserwartung der Implantate liegt deutlich über 10 Jahre – eine gute Pflege vorausgesetzt.
Auch in unserer Zahnarztpraxis bieten wir Ihnen Implantat-Lösungen. Wir beraten Sie gerne in einem ausführlichen Gespräch.

© „Gute Zähne schönes Leben“ / TORNER BRAND MEDIA GMBH

Therapie mit Licht

Keine Spritze vor der Behandlung, keine Schmerzen während der Behandlung, keine Schwellung nach der Behandlung – geifen wir zum Laser statt zu Bohrer und Skalpell, bringt das für den Patienten viele Vorteile.
Vom Laser-Bohren haben die meisten Menschen schon etwas gehört. Dabei wird auf schonende Art Karies entfernt. Statt eines Bohrers kommt ein Laser zum Einsatz. Mit dem kann viel genauer gearbeitet werden als mit der herkömmlichen Methode. Zudem erzeugt ein Laser keine Hitze wie ein Bohrer, die gesunde Zahnsubstanz wird bei der Behandlung also nicht beeinträchtigt. Sind die kariösen Stellen entfernt, haften Füllungen aus Kunststoff oder Keramik im Zahn besonders gut, wenn das Loch mit einem Laser ausgearbeitet wurde. Der Patient schätzt an dieser Technik vor allem eines: Sie ist weitgehend schmerzfrei. Auf eine Betäubung kann daher meist verzichtet werden. Alles, was der Behandelte spürt, ist eine Art Kribbeln. Ganz geräuschfrei ist auch ein Laser nicht, allerdings sind diese weit weniger schlimm als das Kreischen eines Bohrers. Seit etwa Ende der 80er-Jahre schon wird Lasertechnik in der Zahnheilkunde verwendet. Sehr erfolgreich sind Laser zum Beispiel auch bei Parodontitis. Bei dieser Erkrankung des Zahnfleisches werden die auslösenden Bakterien mit dem gebündelten Licht abgetötet. Studien zufolge wird durch den Laser nach der Behandlung eine fast 100-prozentige Keimfreiheit erreicht – deutlich mehr als bei der konventionellen Behandlung, bei der mit einem Skalpell das kranke Gewebe entfernt wird. Normalerweise verschreibt der Zahnarzt nach einer Parodontitisbehandlung Antibiotika. Wurde mit dem Laser gearbeitet, kann darauf meist verzichtet werden. Auch bei einer Wurzelbehandlung haben sich Laser als äußerst effektiv erwiesen. Um einen kranken Zahn zu retten, können die Wurzelkanäle gereinigt und abgedichtet werden. Diese sind jedoch so fein und verzweigt, dass es schwierig ist, sie bis in die Spitzen hinein zu desinfizieren. Spezielle Diodenlaser helfen. Sie gelangen bis in die Wurzelspitzen und bekommen den gesamten Wurzelkanal keimfrei. So kann gleichzeitig auf chemische Zusätze verzichtet werden, die bei der herkömmlichen Methode Verwendung finden. Herpes oder Aphten im Mund können mit Laserlicht sanft beseitigt, Implantate blutungsfrei eingesetzt und der Halt von Prothesen kann verbessert werden. Dadurch, dass der Laser das Gewebe, an dem er eingesetzt wird, gleich versiegelt, wird die Wundheilung beschleunigt. Nicht jeder Laser ist für jede zahnmedizinische Behandlung geeignet. Abhängig davon, ob in weichem oder hartem Gewebe gearbeitet wird und welches Ziel bei der Therapie verfolgt wird, entscheiden wir uns für ein bestimmtes Gerät. Wir erklären Ihnen in einem ausführlichen Vorgespräch, was mit dem Laser möglich ist. Mitunter kostet eine Behandlung mehr, wenn statt der konventionellen Methode ein Laser eingesetzt wird. Davon sollten sie sich jedoch nicht abschrecken lassen. Denn dadurch, dass Wunden nach einer Laserbehandlung schnell und gut heilen und auch das Infektionsrisiko gering ist, können meist teure Folgebehandlungen vermieden werden.

Der sanfte Weg zu geraden Zähnen

Nahezu unsichtbare Zahnschienen statt herkömmlicher Brackets: Wir bieten Ihnen mit Invisalign® eine attraktive Alternative zur Zahnkorrektur – gleichmäßige Zahnreihen und ein schönes Lächeln sind das Ergebnis.

Zum Geraderücken kleiner oder mittlerer Zahnfehlstellungen kommt bei der Invisalign®-Methode, auch Aligner genannt, eine Serie aus transparenten Kunststoffschienen zum Einsatz. Jede für sich wird einfach über die Zahnbögen geschoben und hilft, schiefe oder gedrehte Zähne gerade aneinanderzureihen und kleine Lücken zu schließen – harmonische Zahnreihen sind das Ergebnis. Für ein Zurechtrücken der Zahnposition sprechen neben ästhetischen auch medizinische Aspekte: Fehlstellungen begünstigen Karies- und Zahnfleischerkrankungen, da die tägliche Mundhygiene erschwert ist. Zudem können Fehlfunktionen im Kiefer auftreten, mit Folgen für den gesamten Kauapparat. Die Invisalign®-Methode bietet zur Zahnkorrektur einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Brackets: Statt Metall und Drähten wird qualitativ hochwertiger Kunststoff für die Schienen verwendet. Das Material sorgt für ein besseres Mundgefühl beim Tragen, es behindert weder die Aussprache noch führt es zu Reizungen der Mundschleimhaut aufgrund scharfer Kanten. Von außen sind die Schienen nahezu unsichtbar, und sie lassen sich bei Bedarf leicht herausnehmen. Ein weiterer Vorteil: Der gesamte Behandlungsverlauf kann per Computeranimation simuliert werden – der Patient kann das Ergebnis schon im Voraus am Bildschirm begutachten.
Vor der Behandlungsplanung in unserer Praxis steht eine genaue Diagnostik, die von Fotos und Röntgenaufnahmen unterstützt wird. Anschließend fertigen wir Silikonabdrücke vom Ober- und Unterkiefer an, die für die Herstellung der Kunststoffschienen maßgebend sind. Modernste Computertechnologie entwirft nun auf der Basis der Diagnoseunterlagen ein dreidimensionales Modell des Gebisses. Per Computeranimation lässt sich so der Verlauf vom Ist- zum Soll-Zustand festlegen. Erst nach der Simulation am Bildschirm, und in Abstimmung mit unseren Patienten, lassen wir die Aligner herstellen. Bei leichten Fehlstellungen sind meist 15 bis 30 Schienen, bei stärkeren Zahnbewegungen 30 bis 60 notwendig. Das Bewegen der Zähne in die gewünschte Position geschieht durch langandauernde, aber sanfte Druckausübung. Im Behandlungsplan wird dies genau festgelegt. Die Schienen sollten Tag und Nacht getragen werden, nur beim Essen und bei der Mundhygiene dürfen sie heraus. In der Regel wird ein Aligner für 14 Tage getragen, danach kommt der nächste zum Einsatz. Der Patient bekommt das Schienen-Set mit nach Hause. Nur zu Kontrollterminen ist ein Besuch in der Praxis notwendig. In der Regel ist nach einer Gesamt-Tragezeit von etwa 9 bis 15 Monaten das Behandlungsziel erreicht. Für ein lang anhaltendes schönes Ergebnis müssen die Zähne jetzt nur noch in ihrer neuen Position gehalten werden.

Die Invisalign®-Methode ist ein relativ junges Verfahren, das erstmals 1997 in den USA/Kalifornien angewandt wurde, seit 2001 auch in Deutschland. Die Idee der Zahnbewegung mittels Schienen entstand schon 1945 durch Dr. H. D. Kiesling, aber erst die moderne Technik von heute schaffte die Voraussetzung für das Umsetzen dieser Methode. Seither haben viele Studien die Wirksamkeit bestätigt, Anerkennung findet sich auch durch die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie. Die unsichtbaren Kunststoffschienen eignen sich für Patienten jeden Alters, vom Teenager ab 15 Jahren bis zum Erwachsenen ohne Altersgrenze.

Die ästhetische Zahnheilkunde erfüllt mit ihrem breiten Leistungsspektrum den Wunsch nach schönen Zähnen. Je nach Ausgangssituation bieten wir Zahnaufhellungen, vollkeramische Teilkronen, substanzschonende Füllungsmaterialien (Composite) oder metallfreie Kronen und Brücken als ästhetisch ansprechende Lösungen.

Schöne und weiße Zähne unterstreichen die natürliche Ausstrahlung. Verfärbte Zähne dagegen beeinträchtigen jedes noch so strahlende Lächeln.
Verfärbungen können viele Ursachen haben: Tabak und Medikamente und Lebensmittel wie Kaffee, Tee oder Rotwein. Auch natürliche Alterserscheinungen lassen die Zahnfarbe dunkler werden.